Das Strukturprojekt m4 Data Integration System (DIS) bildet das IT-Rückgrat im gesamten m4 Cluster. Es dient der Informationsintegration und der strukturierten Datenerfassung für eine integrative Vernetzung der Partner und Projekte.
DIS beinhaltet ein Sicherheitskonzept, das Daten und Prozesse absichert sowie eine datenschutzkonforme Filterung für die Außendarstellung und Anonymisierung.
m⁴ Data Integration System
IT-Rückgrat im m⁴ Cluster
Einbindung aller beteiligten Forschungseinrichtungen
Die Informatik im Spitzencluster entwickelt eine translationale IT-Infrastruktur für die am Cluster beteiligten Zentren. Hierzu gehören die TU München, die LMU München, das Helmholtz-Zentrum München, die Universitätsklinika von TUM und LMU sowie zahlreiche weitere Partner.
Zu den spezifischen Aufgaben gehören Entwicklung und Umsetzung von:
- einer innovativen IT Lösung zum Management heterogener und verteilter Daten.
- einem Serviceportal zur zielgruppenbezogenen Außenkommunikation unter Aufbereitung von (Meta-)Daten und Wissen nach angemessener Filterung und Anonymisierung.
- einem umfassenden Sicherheitskonzept, das die Prozesse und Zugänge absichert, Rollen und Rechte verwaltet, sowie Komponenten zur datenschutzkonformen Filterung, Pseudonymsierung und Anonymisierung bereitstellt.
- Methoden der Datenerfassung, Integration und Auswertung. In m4 DIS werden sowohl klinische als auch genomische Daten einbezogen.
Nachhaltiges und ausbaufähiges Konzept
Die Informatik orientiert sich an den Anforderungen der in m4 vertretenen Spitzenforscher. Für eine optimale Nähe zu den Akteuren wird ein partizipatives und agiles Vorgehensmodell verwendet.
Die Entwicklungen sind konzeptionell und technisch ausbaufähig, weiter verwendbar und nachhaltig. Hierzu dienen modernste Konzepte und aktuelle Standards.
Vernetzung
Die IT- Gesamtarchitektur umfasst sowohl das Strukturprojekt m4 DIS als auch die IT in den Strukturprojekten m4 Trial Service Center und m4 Biobank Alliance.




