m⁴ Strategie

m⁴ Strategie

4 starke Partner

Die langfristige Zukunftsstrategie von m4 setzt auf die vorhandenen Stärken des Münchner Clusters und schärft sein Profil als Standort der roten Biotechnologie mit Fokus auf die Personalisierte Medizin. Die m4 Strategie zielt auf die Verbesserung des Entwicklungsprozesses (Effizienzsteigerung) und die Steigerung der individuellen Wirksamkeit und Sicherheit neuer Medikamente (Effektivitätssteigerung) durch die Implementierung der „personalisierten und zielgerichteten Medizin“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Medikamenten- und Diagnostika-Entwicklung. Mit dem m4 Programm werden erstmals die Kräfte der 4 entscheidenden lokalen Partner vereint, um diese Medizin der Zukunft aufzubauen:

  • Forschungseinrichtungen
  • Biotech und Pharma Unternehmen
  • Kliniken
  • Clustermanagement

Projektförderung

In etwa 30 Forschungsprojekten werden durch strategische Kooperation die Kräfte von interdisziplinärer akademischer Forschung und industriellen, meist mittelständischen Partnern gebündelt. So sollen neue Therapien und Technologien schneller Marktreife erlangen und dem Patienten zu gute kommen. 

Darüber hinaus arbeiten 5 Strukturprojekte daran, die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für Personalisierte Medizin zu verbessern und den Standort München noch attraktiver zu machen. Durch institutionsübergreifende Kooperationen werden Strukturen geschaffen, die allen Clusterakteuren dienen:

Clustermanagement

Die Entwicklung, Umsetzung und Koordination der m4-Strategie erfolgt(e) durch die seit 1996 im Cluster etablierte und dort sehr erfolgreich agierende BioM Biotech Cluster Development GmbH.

 

Lenkungsausschuss

Gemeinsam mit dem Clustermanagement von BioM entscheidet der m4 Lenkungsausschuss über strategische Fragen im Spitzencluster m4:

  • Prof. Dr. Peter Buckel, SuppreMol GmbH
  • Prof. Dr. Peter Bartenstein, Klinikum der Universität München (LMU)
  • Prof. Dr. Herwig Brunner, Fraunhofer IGB
  • Dr. Brigitte Kaluza, Roche Diagnostics
  • Dr. Anette Janz, Helmholtz Zentrum München 
  • Prof. Dr. Christian Peschel, Klinikum rechts der Isar (TUM)
  • Dr. Marlies Sproll, MorphoSys AG